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Motorkettensägen im Vergleich

die besten Motorkettensägen in der Übersicht

Pflege der Motorkettensäge

Damit die Kettensäge ihre Arbeit zuverlässig und lange verrichten kann, empfiehlt es sich, diese regelmäßig zu gründlich reinigen und immer mit professionellen Schmierstoff ein zu fetten. Durch die gute Schmierung wird die Reibung und somit die Wärmeentwicklung drastisch reduziert. Auch der schnellen Abnutzung der Materialien wird dadurch entgegen gewirkt.

Die Motorkettensäge

Da wo die menschliche Kraft, etwa mit der Astsäge oder der Bügelsäge, aufhört, fängt die technische Unterstützung an. Für Holz- und Waldarbeiten hilft ein Werkzeug ganz besonders – die Kettensäge. Der maschinelle Aufbau einer Motorkettensäge ist schnell erklärt. Der Antriebsmotor befindet sich sicher in einem Gehäuse an dem zwei Griffe angebracht sind. Der Motor ist dabei entweder von elektrischer Art oder wird durch Benzin betrieben.

Ein Benzinmotor wird durch einen Seilzugstarter angelassen. Für gewöhnlich werden Zweitakt – Benzinmotoren verbaut. Diese sind praktisch, da das benötigte Schmieröl bereits im Benzin enthalten ist. Die Metallkette selber befindet sich an der Vorderseite und ist auf der Außenseite mit Sägezähnen bestückt.

Einsatzorte & Schnittleistung von Motorkettensägen

Je nach Modell und erforderlicher Schnittleistung im Einsatzgebiet gibt es unterschiedliche Metallketten. Preisgünstige Geräte gibt es schon für knapp 55 Euro mit einem Zweitakt luftgekühlten Motor, 3,5 PS Motorkraft, 47 cm Schnittlänge und 550ml Tankvolumen. Bei der Makita Motorkettensäge für 215 Euro gibt es sogar eine Vibrationsdämpfung fürs Gelenk. Somit ist angenehmes und schonendes Arbeiten gegeben.

Je nach Hersteller wie z.B. auch Dolmar, Güde und Ferm gibt es die Sägen im Schnitt zwischen 150 und 200 Euro.