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Fuchsschwanzsägen im Vergleich

die besten Fuchsschwanzsägen in der Übersicht

Fuchsschwanz Säge

Eine Fuchsschwanz Säge ist fast in jedem Haushalt zu finden. Immer muss einmal irgendetwas gesägt werden und eine Fuchsschwanz Säge gilt fast als eine einfache Allroundersäge, ähnlich wie die Astsäge. Sie ist nicht sehr groß, sodass sie in jeden größeren Werkzeugkoffer passt. Sie besteht, im Gegensatz zur Bügelsäge aus einem stabilen Griff mit einem breiten aber kurzen Sägeblatt.

Das Sägeblatt ist bei einem Fuchsschwanz recht dick und stabil, da es nicht an beiden Enden an einem Griff fixiert wird, sondern nur an einer Seite. Das Sägeblatt ist mit sich verzahnenden Zähnen versehen, die das Sägegut in der Regel exakt zerteilen.

Zug oder Schub, das steht nicht direkt fest

Manche Fuchsschwanzsägen sägen auf Zug, Schub oder auf Zug und Schub. Sägt man zum ersten Mal mit einer Fuchsschwanz Säge, muss man dies erst ausprobieren. Die meisten Sägeblätter bestehen aus Werkzeugstahl, können aber auch teilweise durch Bimetall-Blätter versehen sein, wenn recht harte Werkstücke gesägt werden sollen.

Einige Sägeblätter sind sogar mit Hartmetalleinsätzen versehen, wenn ganz besonders harte Werkstücke zu zersägen sind.

Der Fuchsschwanz als Musikinstrument

Jeder hat schon einmal etwas von einer singenden Säge gehört, gemeint ist ein etwas größerer Fuchsschwanz, der auch Schrotsäge genannt wird. Dieses Sägeblatt lässt sich verbiegen und mit einem Geigenbogen in Schwingung bringen.

Töne können so auf individuelle Art und Weise erzeugt werden und die Betrachter zum Staunen bringen. Wird der Fuchsschwanz nicht als Musikinstrument genutzt, dann findet man ihn wirklich fast ausschließlich in den Haushalten.

Handwerker haben ihn auch oft im Gepäck, aber für industrielle Produktionen ist er gänzlich ungeeignet, dafür sehr beliebt als Helfer in der Not.